Roger Curchod ist der neue Schulpräsident am Zürichberg

Herzlichen Dank an meine Wähler!


Der Unabhängige Macher!

Den Herausforderungen im Schulkreis Zürichberg begegne ich sachlich und unabhängig. Mein integrierender Kommunikationsstil ermöglicht mir, Menschen offen und interessiert zu begegnen. Ich frage nach, verstehe die Anliegen, kann sie ordnen und ziehe die richtigen Schlüsse.

 

Überlegt handeln ist mein Credo. Als Elternratspräsident und Vater zweier schulpflichtiger Kinder im Zürichberg kenne ich den Schulbetrieb gut. Probleme packe ich gerne gemeinsam mit anderen an. Nur so entstehen gute Lösungen. Neuerungen wie die Umsetzung der Tagesschulen oder die Einführung des Lehrplans 21 spornen mich an.

 

Nur wer sich bewegt, kommt weiter!



Kontinuität

Im Mittelpunkt steht das Kind 

 

Für unsere Kinder wollen wir Eltern nur das Beste. Sie sollen Halt und Sicherheit erhalten. Da wir die künftigen Herausforderungen unserer Kinder nicht kennen, setze ich mich heute für eine Schule ein, an der Schülerinnen und Schüler ihre Stärken ausleben und lernen können, mit ihren Schwächen umzugehen.

Dabei ist der gegenseitige Respekt aller Beteiligten ebenso wichtig wie die Unterrichtsqualität. Dafür stehe ich am Zürichberg ein. 

Vertrauen

Vertrauen durch Beziehung

 

Der Elternvorstand des Schulhauses Langmatt investiert viel Zeit in Beziehungsarbeit. Wir suchen den Dialog und laden Lehrerinnen und Lehrer zu unseren Vorträgen und Delegiertenversammlungen ein.

 

Wertvolle Gespräche finden statt und der Austausch wird spontan und das gegenseitige Verständnis wächst.

 

Vertrauen durch Beziehung ist eines meiner Lebensmottos. Ich bin überzeugt, dass durch gegenseitiges Vertrauen Schwierigkeiten früher erkannt, benannt und gelöst werden können. Menschen, die mich gut kennen, beschreiben mich als emphatischen, aufmerksamen, sprachgewandten und offenen Zuhörer. Konstruktive Kritik schätze ich.

Ich interessiere mich für Menschen, kommuniziere gerne und transparent und stehe für klare Meinungen und Strukturen ein. Auf Vertrauen setzend bin ich es gewohnt, Teams aller Art zu führen und zu begleiten.

 

Wer Menschen führen will, muss Menschen mögen!

 

Beziehung

Damit die Schulzeit für alle eine der schönsten Zeiten ist

 

Chancengerechtigkeit soll im Zürichberg für alle gelten. Die Kinder sollen mit verschiedenen Lernmethoden ihren Begabungen und Stärken nach gefördert werden. Durch das Zusammenwirken von Familie, Betreuung und Unterricht in den kommenden Tagesschulen werden die Kinder nach Fähigkeiten, Möglichkeiten und Neigungen gefördert. Alle finden in ihrer Verschiedenheit Platz, verbessern ihre Anschlussfähigkeiten und Bildungschancen.

 

Zusammen mit dem Lehrkörper möchte ich erreichen, dass Eltern ihre Kinder gerne bis zur Vollendung des 9. Schuljahres an die öffentliche Volksschule schicken. Denn durch sorgfältige Aufklärungsarbeit bezüglich des dualen Bildungssystems, getrennter Anforderungsstufen oder verschiedener Lernlandschaften, soll der Einstieg ins Berufsleben erleichtert werden. Ein ebenso wichtiges Anliegen sind mir die Stufenübertritte an den Schnittstellen zum Gymnasium.

 

Ziel ist: Fördern ohne das Fordern zu vergessen!

 


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